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Geschichte

Die Geschichte der Otterndorfer Puppenstube:

Die Entstehung der Puppenstube geht auf die Sammelleidenschaft einer Otterndorferin zurück: Frau Margarete Roerig. Sie sammelte über Jahrzehnte Puppen, Plüschtiere und anderes Spielzeug, und schenkte diese Sammlung dann im Jahre 2000 der Stadt Otterndorf. Es fanden sich sehr schnell interessierte Menschen, die den Ausbau, die Einrichtung und die Betreuung einer "Puppenstube" vorantrieben. Nach Gründung des "Fördervereins Puppenstube Otterndorf" betreuen ehrenamtlich arbeitende Mirglieder des Vereins die Sammlung. Die erste Puppenstube wurde am 01. Dezember 2000 eröffnet, mittlerweile hat die Ausstellung das dritte und endgültige Domizil in den Räumen eines denkmalgeschützen Bürgerhauses aus dem Jahre 1782, in der Marktstr. 12 im Herzen von Otterndorf gefunden. Hier werden im Erdgeschoss auf 165 qm Ausstellungsfläche weit über 1000 Puppen, Plüschtiere, Puppenwagen und -wiegen, Kaufmannsläden, Puppenhäuser und viele weitere Exponate liebevoll präsentiert. Mittlerweile ist die ursprüngliche Sammlung durch wertvolle Raritäten bereichert worden, die die Puppenstube von Sammlern als Geschenk erhalten hat; denn in dieser Ausstellung wird der Traum eines jeden Sammlers verwirklicht, die geliebten Sammlerstücke in guten Händen zu wissen und sie stilvoll den Besuchern zu präsentieren. Die Sammlung der Puppenstube Otterndorf reicht zeitlich bis ins 19. Jhdt. zurück und zeigt seltene, alte Puppen aus den Manufakturen "KÖNIG & WERNECKE", "HEUBACH", "KESTNER", "SIMON & HALBICHT"; "ARMAND MARSEILLE" und vielen anderen Herstellern der traditionsreichen Betriebe. Neben den bekannten "KÄTHE_KRUSE" Puppen ist es vor allem die große Anzahl von "SCHILDKRÖT" Puppen, die die Besucher entzückt. Hauptsächlich werden Puppen und Plüschtiere der letzten 50 Jahre gezeigt, jedoch wurde die Sammlung in jüngster Zeit durch handgefertigte Künstlerpuppen von renomierten Puppenmacherinnen erweitert. Zu den Glanzstücken der Ausstellung gehören sechs große Puppenhäuser, darunter eine Rarität aus dem Jahre 1898, handgefertigt und noch mit der Originaleinrichtung aus dieser Zeit. Ein Besuch der Ausstellung lohnt sich auch für diejenigen , die sich "eigentlich gar nichts aus Puppen machen". Alle verlassen nach dem Besuch der Ausstellung mit einem Lächeln auf den Lippen; denn bei uns werden Erinnerungen geweckt und Kindheitsträume wiederbelebt. Der letzte Satz zum Abschied aus dieser Reise in die Vergangenheit lautet fast immer: "Das war so schön, wir kommen wieder." Für uns, dem Team der Otterndorfer Puppenstube ist das die schönste Annerkennung und das grösste Dankeschön.

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